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 Betreff des Beitrags: Brief an den Thul'heen des südlichen Siegels Alexij Davror
BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2017, 21:43 
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Registriert: Do 19. Mai 2011, 09:23
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Wohnort: Hannover
Zitat:
Zeitpunkt: Anfang Taumond
Ort: Nahe Pallas Kronion
Status: Geschlossen (Kurzgeschichte)


Brief an den Thul'heen des südlichen Siegels Alexij Davror

Ich grüße Dich mein Freund und Thul'heen,

ich schreibe Dir aus der Nähe von Pallas Kronion, ein wenig Luft holen, bevor ich in das Ostreich zurückkehren werde. Diesmal schreibe ich Dir mit einem offiziellen Anliegen, welches die Sicherheit unseres Siegels durch die Bedrohung durch den Untod im Ewigen Eis betrifft, denn trotz der Ereignisse im Ostreich und dem Rest der Welt, liegt mir vor allem etwas daran dem frevelhaften Dasein des Untodes ein Ende zu bereiten. Das muss ein Ende finden und es fühlt sich nach elementarer Bestimmung an so zu tun...

Und machen wir uns nichts vor, die Sichtungen bei Lichtensee, der Überfall in Subhachas Kell ist vermutlich nur ein zaghafter Vorstoß, aber wir wissen was im Ewigen Eis begraben liegt, die tausenden toten Leiber und Du weißt was ich gesehen habe, eine Festung über dem das Banner des Untodes wehte. Stonewall ist eine reale Bedrohung geworden! Wir können diesen Umstand nicht länger ignorieren, aber wir können auch nicht blind einen Vorstoß wagen, was bleibt uns?

Wir müssen der Bedrohung gewahr werden und gewarnt sein, wenn sich der Untod im Südosten rührt. Eliars Hain mit dem Weißen Turm ist von seiner Lage her exponiert und ist weit entfernt von jeder größeren Ansiedlung. Mein Vorschlag wäre es, südlich von Eliars Hain einen leicht befestigten Vorposten zu errichten, für nicht mehr als zwei Dutzend Männer und Frauen. Einfache Barracken würden genügen. Etwa Dreißig bis Vierzig Meilen südlich von Eliars Hain, was bei der Vegetation und den Witterungsverhältnissen in etwa einen Tagesmarsch für einen Späher bedeuten würde. Dort sollte der Vorposten liegen, unmittelbar an der Eisgrenze. Die Witterungsverhältnisse sind lebensfeindlich, die Besatzung müsste sich darauf einstellen und die Versorgung mit Brennholz und Nahrung muss sichergestellt sein. Aber nur so haben wir eine Möglichkeit rechtzeitig gewarnt zu sein, sollte sich der Untod erneut im Südosten erheben.

Ich werde mich jetzt zur Ruhe legen und morgen in der Früh mit Caramell und Arya auf den Weg nach Barhan machen. Wir wollen versuchen Tiara Lea endlich aus den Fängen des Mitrastes zu befreien. Ich habe dem Faun Cupa ein Versprechen gegeben. Es geht um die Sphärenklinge, welche er führt. Ich habe vor Wort zu halten.

Wünche uns Glück...

gez. LEF

_________________
Lares-Edorian Feynholdt, Geliebtes Kind Terras, Mitray'kor der Stärke

"Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamen Willen."

(Mahatma Gandhi)

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